Discussion:
[Lizenzrecht] W98 Key verloren
(zu alt für eine Antwort)
Michael Graf
2005-05-13 06:04:00 UTC
Permalink
Hallo!

Ich habe folgendes Problem:

Auf einem Alten PII-System (Vobis Komplettrechner) war eine OEM-Version
von Windows 98 installiert. Nun sollte der Rechner verkauft werden,
deshalb habe ich die Festplatte gelöscht und neu partitioniert.
Allerdings befindet sich kein Lizenzaufkleber (gab es das in der Form
damals überhaupt schon?) auf dem Rechnergehäuse, aber AFAIR gab es
damals doch auch OEM-Win98-Versionen, die bei der Installation keine
Seriennummer verlangt haben, weil die Installations-CD an die
Computerhardware "gekettet" war.
Nun wurde bei der Neuinstallation leider doch eine Serial verlangt.
Möglicherweise war sie auf der Rückseite des CD-Kartons, den die
Besitzerin leider entsorgt hat.
Die CD hat ein "genuine Microsoft"-Hologramm am Innenring.
Bei der Suche im Netz bin ich auf verscheiden Auffassungen gestossen:
Die einen sagen, man könnte sich eine Seriennummer aus dem Netz holen,
da man ja eine gültige Lizenz mit dem Erwerb des Rechners hätte, die
anderen sagen, man müsste sich beim Computerhersteller eine neue
besorgen, weitere meine einfach "Pech" :-(
Weiss da jemand was definitives?

Danke für alle Tips!
--
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E. Mager
2005-05-13 06:59:44 UTC
Permalink
Michael Graf schrieb:

[ein Problem mit dem Key für W98]

siehe news:***@itbase.fqdn.th-h.de und news:d5t82g$4ha$03$***@news.t-online.com aus deha

damit dürften Deine Fragen bzw. Dein Problem beantwortet/gelößt sein.
--
Gruß

Edwin

Auch wenn wir die gleichen Wörter verwenden,
bedeutet es noch lange nicht, das wir uns verstehen
Olaf Bölling
2005-05-13 10:41:31 UTC
Permalink
Post by Michael Graf
Hallo!
Allerdings befindet sich kein Lizenzaufkleber (gab es das in der Form
damals überhaupt schon?) auf dem Rechnergehäuse, aber AFAIR gab es
Mir auch nicht klar, warum man das machen soll ... ich kleb doch auch
nicht den Fahrzeugbrief auf mein Auto ... sprich wohin Du diese
Lizenssticker klebst ist eigentlich wurst ...
Post by Michael Graf
Die CD hat ein "genuine Microsoft"-Hologramm am Innenring.
So .. also erstmal hast Du eine orginal CD ... schoen, aber nicht
ausreichend ... s.u.
Letzendlich zaehlt nur eine Auffassung: Die des Gerichts ... ;-)
Post by Michael Graf
Die einen sagen, man könnte sich eine Seriennummer aus dem Netz holen,
da man ja eine gültige Lizenz mit dem Erwerb des Rechners hätte, die
anderen sagen, man müsste sich beim Computerhersteller eine neue
besorgen, weitere meine einfach "Pech" :-(
Weiss da jemand was definitives?
Ich bin kein Jurist, aber definitiv ist: Du benoetigst eine gueltige
Lizens. Hast Du die, kannst Du (erstma)l jede gleichwertige
Seriennummer nehmen ... bis dich jemand verklagt ... ;-)

Dann muss man Zivil und Strafrecht unterscheiden ...

Fuer beides gilt: Im Zweifelsfall musst Du den Besitz einer Lizens
_nachweisen_ koennen ... und da reicht der Besitz einer CD nicht aus
... streng genommen auch nicht der Besitz eines Aufklebers (der kann
ja sonstwoher abgeknibbelt worden sein. Du brauchst eine Rechnung. Es
hilft im Zweifelsfall die CD und den Aufkleber zu haben ... aber mehr
auch nicht.

Also, in Deinem Fall - Verkauf eines Rechners, fuer den Du eine Lizens
hast ... aber keinen Aufkleber: Kopie der Orginalrechnung (auf der
steht, das Du ne Lizens hast), Auslesen des CD-Keys auf der Platte
(wenn man keinen Aufkleber mehr findet) und Aufsetzen eines
Schirfstuecks fuer den neuen Besitzer ... ala hiermit uebertrage ich
meine Lizens XYZ mit Nr. ABC an Person Hastnichgesehen.

Das Plattmachen - ohne den CD-Key auzulesen - war ein Fehler (m.M.n.).
Denn nun brauchst Du einen neuen Key ... fuer zuhause kein Problem ...
irgendeinen nehmen ... beim Verkauf? Schon eher: Du muesstes dem
Kaeufer schon mitteilen, dass das nicht der Orginal-Key ist ...

Ne andere Sache ist das Privatrecht: MS gewaehrt bei einigen OS ja nur
nach Key-Ueberpruefung online-support (updates) ... wenn also der
'neue' key geblacklistet waere -> keine Updates ...

Aber wie gesagt ... keine jur. Beratung ....

Olaf
Michael Graf
2005-05-13 15:08:46 UTC
Permalink
Hi!
Post by Olaf Bölling
Post by Michael Graf
Hallo!
Allerdings befindet sich kein Lizenzaufkleber (gab es das in der Form
damals überhaupt schon?) auf dem Rechnergehäuse, aber AFAIR gab es
Mir auch nicht klar, warum man das machen soll ... ich kleb doch auch
nicht den Fahrzeugbrief auf mein Auto ... sprich wohin Du diese
Lizenssticker klebst ist eigentlich wurst ...
_Ich_ kleb' die nirgends hin, sondern der OEM. Damals aber wohl noch nicht
Post by Olaf Bölling
Post by Michael Graf
Die CD hat ein "genuine Microsoft"-Hologramm am Innenring.
So .. also erstmal hast Du eine orginal CD ... schoen, aber nicht
ausreichend ... s.u.
Jo.
Post by Olaf Bölling
Letzendlich zaehlt nur eine Auffassung: Die des Gerichts ... ;-)
Ja, ich sehe mich schon am Galgen mit anschliessender Vierteilung, in
rauchender Schwefelsäure durchgeführt. Zur Abschreckung wird dann aus
meinen Überresten die erste Longhorn-Installations-CD gepresst.
Post by Olaf Bölling
Post by Michael Graf
Die einen sagen, man könnte sich eine Seriennummer aus dem Netz holen,
da man ja eine gültige Lizenz mit dem Erwerb des Rechners hätte, die
anderen sagen, man müsste sich beim Computerhersteller eine neue
besorgen, weitere meine einfach "Pech" :-(
Weiss da jemand was definitives?
Ich bin kein Jurist, aber definitiv ist: Du benoetigst eine gueltige
Lizens. Hast Du die, kannst Du (erstma)l jede gleichwertige
Seriennummer nehmen ... bis dich jemand verklagt ... ;-)
[...]

Ebent, und nach Lekture der Links, die mir Edwin dankenswerter Weise
gepostet hat, bin ich der Auffassung, dass ich in dem Moment eine Lizenz
besitze, in dem ich einen Kaufvertrag für Rechner+OS (nachweislich)
abgeschlossen habe. Ich benötige _nicht_ den original-CD-Key.
Mir geht's auch nicht nur darum, den Rechner samt Lizenz zu verkaufen,
sondern alternativ Rechner+OS zu behalten und die Win98-Lizenz als
"update-Berechtigung" für eine WinXP Pro-SSL-Lizenz zu "missbrauchen".
--
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Olaf Bölling
2005-05-16 16:02:00 UTC
Permalink
Post by Michael Graf
Post by Olaf Bölling
Letzendlich zaehlt nur eine Auffassung: Die des Gerichts ... ;-)
Ja, ich sehe mich schon am Galgen mit anschliessender Vierteilung, in
rauchender Schwefelsäure durchgeführt. Zur Abschreckung wird dann aus
meinen Überresten die erste Longhorn-Installations-CD gepresst.
Nach den Knast-Spots gegen Raubkopierer der naechste logische
Schritt;-)
Post by Michael Graf
Ebent, und nach Lekture der Links, die mir Edwin dankenswerter Weise
gepostet hat, bin ich der Auffassung, dass ich in dem Moment eine Lizenz
besitze, in dem ich einen Kaufvertrag für Rechner+OS (nachweislich)
Dann sehe ich das (nat. unverbindlich) auch so ...
Post by Michael Graf
abgeschlossen habe. Ich benötige _nicht_ den original-CD-Key.
Du haettest ihn aber mit einem entsprechenden tool auslesen koennen -
nur so als info ...
Post by Michael Graf
sondern alternativ Rechner+OS zu behalten und die Win98-Lizenz als
"update-Berechtigung" für eine WinXP Pro-SSL-Lizenz zu "missbrauchen".
Achso ....

Olaf
Werner P. Schulz
2005-05-13 13:38:51 UTC
Permalink
Am Fri, 13 May 2005 08:04:00 +0200 schrieb Michael Graf:

... hast du das Heft nicht mehr "Erste Schritte ..." ? Dort war damals
immer der Produkt Key.
--
Gruß Werner
nur emails an wpschulz-***@gmx.de werden beachtet
der Pinguin für Linux-Fragen => http://www.google.de/linux
Michael Graf
2005-05-13 15:08:37 UTC
Permalink
Hi!
.... hast du das Heft nicht mehr "Erste Schritte ..." ? Dort war damals
immer der Produkt Key.
Ne, da ist nur ein Handbuch für den Rechner insgesamt, eins für's
MSI-Board und noch eine "Windows 98 Training-Einführung". Aber nirgendwo
ein CD-Key. :-(
--
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Wolfgang Gerber
2005-05-13 16:54:57 UTC
Permalink
Post by Michael Graf
.... hast du das Heft nicht mehr "Erste Schritte ..." ? Dort war damals
immer der Produkt Key.
Ne, da ist nur ein Handbuch für den Rechner insgesamt, eins für's
MSI-Board und noch eine "Windows 98 Training-Einführung". Aber nirgendwo
ein CD-Key. :-(
Mensch - mach dir nichts ins Hemd!

Welche Linzenbedingungen Mikrosoft jemals gehabt hat, kann dir als
Erwerber eines gebrauchten Produktes rechtlich doch vollkommen
Schnuppe sein.

Diese damaligen Lizenvereinbarungen sind nach deutschem Recht sowieso
das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt sind.

Du hast keinerlei Vertrag mit Mikrosoft. Punkt. Also können die dir
gar nichts.

Du hast eine originale CD. Punkt. Also bist du Besitzer eines
Originales und nicht einer unerlaubten Kopie.

Alles andere ist Pippifax und interessiert nach dem Urheberrecht
keinen Richter, wenn es darauf ankommen würde.

Gruss Wolfgang
--
No reply to "From"! - Keine Antworten an das "From"
Keine privaten Mails! Ich lese die NGs, in denen ich schreibe.
Und wenn es doch sein muss, dann muss das Subjekt das Wort NGANTWORT enthalten.
Olaf Bölling
2005-05-16 16:07:45 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Gerber
Diese damaligen Lizenvereinbarungen sind nach deutschem Recht sowieso
das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt sind.
Das stimmt zum Teil ;-)
Post by Wolfgang Gerber
Du hast eine originale CD. Punkt. Also bist du Besitzer eines
Originales und nicht einer unerlaubten Kopie.
Diese Auffassung ist def. falsch. Ein Datentraeger, egal ob 'Orginal'
oder Kopie ist nichts weiter als ein Datentraeger und hat NIX aber
auch garnix mit der Lizens zu tun ... ausser soweit, das man bei dem
Erwerb einer Lizens ein ANRECHT auf ein Installationsmedium und eine
Dokumentation hat.
Post by Wolfgang Gerber
Alles andere ist Pippifax und interessiert nach dem Urheberrecht
keinen Richter, wenn es darauf ankommen würde.
a) Ich stimme Dir hier nicht zu.
b) Selbst wenn, 'Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand'
oder ' Recht haben und Recht kriegen sind 2 Dinge'.

Olaf
Wolfgang Gerber
2005-05-16 17:55:40 UTC
Permalink
Post by Olaf Bölling
Post by Wolfgang Gerber
Diese damaligen Lizenvereinbarungen sind nach deutschem Recht sowieso
das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt sind.
Das stimmt zum Teil ;-)
Und was stimmt nicht?
Post by Olaf Bölling
Post by Wolfgang Gerber
Du hast eine originale CD. Punkt. Also bist du Besitzer eines
Originales und nicht einer unerlaubten Kopie.
Diese Auffassung ist def. falsch.
Nein!
Post by Olaf Bölling
Ein Datentraeger, egal ob 'Orginal'
oder Kopie ist nichts weiter als ein Datentraeger
Es ist der "originale" Datenträger.
Post by Olaf Bölling
und hat NIX aber
auch garnix mit der Lizens zu tun ...
Die sogenannte Lizenz interessiert hier in so einem Fall keinen! Mit
welcher Rechtsgrundlage auch?
Post by Olaf Bölling
ausser soweit, das man bei dem
Erwerb einer Lizens ein ANRECHT auf ein Installationsmedium und eine
Dokumentation hat.
Eine Lizenz interessiert nicht! Weil ich als Käufer mein
Original-Produkt im Laden kaufe und eben "keinen" Lizenzvertrag mit MS
abschliesse!
Post by Olaf Bölling
Post by Wolfgang Gerber
Alles andere ist Pippifax und interessiert nach dem Urheberrecht
keinen Richter, wenn es darauf ankommen würde.
a) Ich stimme Dir hier nicht zu.
egal - lasse dich dann eben von einem Richter überzeugen.
Post by Olaf Bölling
b) Selbst wenn, 'Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand'
oder ' Recht haben und Recht kriegen sind 2 Dinge'.
Eine völlig wertlose Aussage.

Gruss Wolfgang
--
No reply to "From"! - Keine Antworten an das "From"
Keine privaten Mails! Ich lese die NGs, in denen ich schreibe.
Und wenn es doch sein muss, dann muss das Subjekt das Wort NGANTWORT enthalten.
Olaf Bölling
2005-05-17 09:45:09 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
Post by Wolfgang Gerber
Diese damaligen Lizenvereinbarungen sind nach deutschem Recht sowieso
das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt sind.
Das stimmt zum Teil ;-)
Und was stimmt nicht?
Nur ein Teil der damaligen Lizensbestimmungen wurde fuer ungueltig
erklaert ... z.b. die Sache mit OEM ... aber auch andere Teile.
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
Post by Wolfgang Gerber
Du hast eine originale CD. Punkt. Also bist du Besitzer eines
Originales und nicht einer unerlaubten Kopie.
Diese Auffassung ist def. falsch.
Nein!
Doch. Mir ist das letztendlich egal, ob Du das glaubst oder nicht ...
aber ich erklaers gerne mal anhand des Fahrzuegsbriefs eines Autos.

In D. gilt i.d.R., wer Besitzer des Briefes ist, ist der Eigentuemer
des Autos. Deshalb gibt man den Brief nicht aus der Hand.
Wer sich (wie auch immer) in den Besitz eines Fahrzeugbriefes setzt,
wird (ersteinmal) wie der Eigentuemer behandelt, kann also z.B. auch
das Auto verkaufen. Wenn Du -z.B. durch Diebstal/Betrug- um den Brief
gebracht wirst, muss _Du_ das nachweisen ... der Besitzer des Briefes
muss nix nachweisen ... er sagt einfach, Du hast es ihm geschenkt,
verkauft ... oder sonstwas legales.

Analoges gilt fuer Software: Du wirst i.d.R. nicht Eigentuemer einer
Sofware (es sei denn, Du kauft MicroSoft auf ;-)), sondern Du erwirbst
immer nur eine Nutzungsberechtigung, wreitere Rechte - wie das
Veraendern des Codes - werden Dir nicht uebertragen.

Du gehst in einen Laden und nimmst ne Schachtel mit Software und
bezahlst ... was hast Du jetzt gakauft, was ist in Deinen Besitz
uebergegangen und von bist Du jetzt Eigentuemer?

Du hast ja nicht die Firma gekauft ... Du bist also sicher nicht
Eigentuemer des Programms, seines Codes, seines Copyrights usw - Da
stimmst Du mir doch wol zu.

Du hast ne Box, Ne CD nen Booklet ... das ist sicher Dein Eigentum:
Niemand kann kommen, und es Dir straflos wegnehmen ...

Was ist mit den Sachen im Booklett - kannst Du hingehen, das Kopieren
und die Kopien verkaufen ... nein, der Gedruckte Text steht unter
Copyright ... Du hast keine (o.k. - eingeschraenkte) Rechte an
Texten.

WAs ist mit der Software: Dort gilt vergleichbares. Du besitzt zwar
den Datentraeger ... die Programme sind Dir aber nur zur Nutzung
ueberlassen ... Du erwirbst also nur ein Nutzungsrecht.

Viele Softwareherstelle schreiben gerne, das Du diese Nutzungsrecht
nicht uebertragen/verkaufen darfst ... das sehen deut. Gerichte m.W.n.
abders ... also darfst Du diese Rechte weiterverauessern ... sprich
das erworbene auch verkaufen.

Was legal ist, ist z.B., diese Nutzungsberechtigung zeitlich
einzuschaenken ... was SPPS z.B. macht: Du hast i.d.R. nur eine
1 Jahr gueltige (funktionierende) Lizens.
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
Ein Datentraeger, egal ob 'Orginal'
oder Kopie ist nichts weiter als ein Datentraeger
Es ist der "originale" Datenträger.
Ja ... und als eingentuemer darfst Du alles damit machen ... ihn
wegschliessen, vernichten, loecher reinboren ... ohne, das man Dich
dafuer belangen kann ... aber nutzen darfst Du die Programme nur, wenn
Du auch die passende Lizens hast.
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
und hat NIX aber
auch garnix mit der Lizens zu tun ...
Die sogenannte Lizenz interessiert hier in so einem Fall keinen! Mit
welcher Rechtsgrundlage auch?
Mit dem Copyright-Recht. Oder starten deine Programme, ohne zuvor in
den Hauptspeicher KOPIERT worden zu sein?
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
ausser soweit, das man bei dem
Erwerb einer Lizens ein ANRECHT auf ein Installationsmedium und eine
Dokumentation hat.
Eine Lizenz interessiert nicht! Weil ich als Käufer mein
Original-Produkt im Laden kaufe und eben "keinen" Lizenzvertrag mit MS
abschliesse!
Durch wiederholen wird das nicht richtiger ... es stimmt zwar, dass
was die Datentraeger und die Lizens angeht, der Haendler Dein
Vertragespartner ist .. das Copyright liegt aber stehts bei MS ...
deswegen kann MS Dir nicht verbieten, eine OEM-Lizens oder einen
Datentraeger zu verkaufen, wohl aber den Code auf einen Server zum
Downlaod anzubieten, oder auf 5 Rechneren zu installieren.
Waerest Du der Eigentuemer/Copyrightinhaber, dann koenntest Du das
alles.
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
Post by Wolfgang Gerber
Alles andere ist Pippifax und interessiert nach dem Urheberrecht
keinen Richter, wenn es darauf ankommen würde.
a) Ich stimme Dir hier nicht zu.
egal - lasse dich dann eben von einem Richter überzeugen.
ICH? Warum? Ich befuerchte eher, mit Deiner Auffassung hat ein
Gericht Probleme - aber das ist letztendlich Dein Bier.
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
b) Selbst wenn, 'Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand'
oder ' Recht haben und Recht kriegen sind 2 Dinge'.
Eine völlig wertlose Aussage.
Oh nein. Wie man an den Abmahnwellen der MI/SI sieht, ist das sehr
wohl ein Problem. I.d.R. ist man als Privatperson immer der
Gelackmeierte, wenn die Industrie einen eine Std-Abmahnung uber
x-tausend EUR ins Haus schickt ... die Industrie kaostet das nix ...
das ganze Risiko liegt bei Dir ... s
Post by Wolfgang Gerber
Gruss Wolfgang
dito,

MfG, Olaf B.
Wolfgang Gerber
2005-05-17 10:27:27 UTC
Permalink
Post by Olaf Bölling
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
Post by Wolfgang Gerber
Diese damaligen Lizenvereinbarungen sind nach deutschem Recht sowieso
das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt sind.
Das stimmt zum Teil ;-)
Und was stimmt nicht?
Nur ein Teil der damaligen Lizensbestimmungen wurde fuer ungueltig
erklaert ... z.b. die Sache mit OEM ... aber auch andere Teile.
Der ganze "Lizenzvertrag" ist für Endanwender völlig absurd und
ungültig! Weil erst nach dem Kauf zur Kenntnis zunehmen war/ist.
Post by Olaf Bölling
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
Post by Wolfgang Gerber
Du hast eine originale CD. Punkt. Also bist du Besitzer eines
Originales und nicht einer unerlaubten Kopie.
Diese Auffassung ist def. falsch.
Nein!
Doch. Mir ist das letztendlich egal, ob Du das glaubst oder nicht ...
mir auch!
Post by Olaf Bölling
aber ich erklaers gerne mal anhand des Fahrzuegsbriefs eines Autos.
Äpfel und Birnen!
Post by Olaf Bölling
In D. gilt i.d.R., wer Besitzer des Briefes ist, ist der Eigentuemer
des Autos.
Nein!
Post by Olaf Bölling
Deshalb gibt man den Brief nicht aus der Hand.
Ach ne? Und wie ist das bei einer Kreditsicherheit?
Post by Olaf Bölling
Wer sich (wie auch immer) in den Besitz eines Fahrzeugbriefes setzt,
wird (ersteinmal) wie der Eigentuemer behandelt, kann also z.B. auch
das Auto verkaufen.
Bedingt!
Post by Olaf Bölling
Wenn Du -z.B. durch Diebstal/Betrug- um den Brief
gebracht wirst, muss _Du_ das nachweisen ... der Besitzer des Briefes
muss nix nachweisen ... er sagt einfach, Du hast es ihm geschenkt,
verkauft ... oder sonstwas legales.
So einfach ist das nun auich wieder nicht.
Nein! Das ist ein Äpfel und Birnenvergleich
Post by Olaf Bölling
Du wirst i.d.R. nicht Eigentuemer einer
Sofware (es sei denn, Du kauft MicroSoft auf ;-)), sondern Du erwirbst
immer nur eine Nutzungsberechtigung,
Und wirst Eigentümer des originalen Datentragers!

Und das habe ich beim Kauf gemacht. Dazu benötige keine extra "Lizenz"
Der Datenträger bweist, daß es ein Originalstück ist und keine
Raubkopie. Punkt.

Welche extra Lizenzbedinguneg sich ein Lieferant ausdenkt kann einem
normalen Ladenkäufer oder gar einem Gebrauchtkäufer völlig schnurz
sein. Es interessiert einfach nicht!

Um bei deinem beliebten Autovergleich zu sein: Als Gebrauchtkäufer
eines Wagens gehen dich eventuelle Vereinbarungen zwischen Erstkäufer
und Hersteller auch nix an. Oder Lizenvereinbarungenm, die du nach dem
Kauf im Handschuhfach findest
Post by Olaf Bölling
wreitere Rechte - wie das
Veraendern des Codes - werden Dir nicht uebertragen.
Das ist auch ein anderes Thema!
Post by Olaf Bölling
Du gehst in einen Laden und nimmst ne Schachtel mit Software und
bezahlst ... was hast Du jetzt gakauft, was ist in Deinen Besitz
uebergegangen und von bist Du jetzt Eigentuemer?
Das Nutzungsrecht an dieser Software und das Eigentum am Papier und
Datenträger.
Post by Olaf Bölling
Du hast ja nicht die Firma gekauft ... Du bist also sicher nicht
Eigentuemer des Programms, seines Codes, seines Copyrights usw - Da
stimmst Du mir doch wol zu.
Darum geht es auch gar nicht.
Post by Olaf Bölling
Niemand kann kommen, und es Dir straflos wegnehmen ...
ACK
Post by Olaf Bölling
Was ist mit den Sachen im Booklett - kannst Du hingehen, das Kopieren
und die Kopien verkaufen ... nein, der Gedruckte Text steht unter
Copyright ... Du hast keine (o.k. - eingeschraenkte) Rechte an
Texten.
hat ja auch niemand behauptet!
Post by Olaf Bölling
WAs ist mit der Software: Dort gilt vergleichbares. Du besitzt zwar
den Datentraeger ... die Programme sind Dir aber nur zur Nutzung
ueberlassen ... Du erwirbst also nur ein Nutzungsrecht.
an einem Stück - nämlich meinem Original.
Post by Olaf Bölling
Viele Softwareherstelle schreiben gerne, das Du diese Nutzungsrecht
Was die Hersteller schreiben, kann dem Normalkundn egal sein! Es ist
nicht Bestandteil des Kaufes im Laden!
Post by Olaf Bölling
nicht uebertragen/verkaufen darfst ... das sehen deut. Gerichte m.W.n.
abders ... also darfst Du diese Rechte weiterverauessern ... sprich
das erworbene auch verkaufen.
ACK
Post by Olaf Bölling
Was legal ist, ist z.B., diese Nutzungsberechtigung zeitlich
einzuschaenken ... was SPPS z.B. macht: Du hast i.d.R. nur eine
1 Jahr gueltige (funktionierende) Lizens.
Das ist ein anderes Thema!
Post by Olaf Bölling
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
Ein Datentraeger, egal ob 'Orginal'
oder Kopie ist nichts weiter als ein Datentraeger
Es ist der "originale" Datenträger.
Ja ... und als eingentuemer darfst Du alles damit machen ... ihn
wegschliessen, vernichten, loecher reinboren ... ohne, das man Dich
dafuer belangen kann ... aber nutzen darfst Du die Programme nur, wenn
Du auch die passende Lizens hast.
Nein! Als normaler Käufer hat man keine Lizenz. Weil beim Ladenkauf
gar keine Lizenzvereinbarzng wirksam zustande kommen kann.
Post by Olaf Bölling
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
und hat NIX aber
auch garnix mit der Lizens zu tun ...
Die sogenannte Lizenz interessiert hier in so einem Fall keinen! Mit
welcher Rechtsgrundlage auch?
Mit dem Copyright-Recht.
Unsinn! Copyright und Lizenen sind 2 paar Stiefel!
Post by Olaf Bölling
Oder starten deine Programme, ohne zuvor in
den Hauptspeicher KOPIERT worden zu sein?
langsam mutierst du zum Dummschwätzer!
Post by Olaf Bölling
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
ausser soweit, das man bei dem
Erwerb einer Lizens ein ANRECHT auf ein Installationsmedium und eine
Dokumentation hat.
Eine Lizenz interessiert nicht! Weil ich als Käufer mein
Original-Produkt im Laden kaufe und eben "keinen" Lizenzvertrag mit MS
abschliesse!
Durch wiederholen wird das nicht richtiger ... es stimmt zwar, dass
es ist richtig! Auch wenn du es nocht begreifen willst!
Post by Olaf Bölling
was die Datentraeger und die Lizens angeht, der Haendler Dein
Vertragespartner ist .. das Copyright liegt aber stehts bei MS ...
Copyright und Lizenz sind 2 Paar Stiefel!
Post by Olaf Bölling
deswegen kann MS Dir nicht verbieten, eine OEM-Lizens oder einen
Datentraeger zu verkaufen, wohl aber den Code auf einen Server zum
Downlaod anzubieten, oder auf 5 Rechneren zu installieren.
Darum geht es hier nicht!
Post by Olaf Bölling
Waerest Du der Eigentuemer/Copyrightinhaber, dann koenntest Du das
alles.
Darum geht es hier nicht!
Post by Olaf Bölling
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
Post by Wolfgang Gerber
Alles andere ist Pippifax und interessiert nach dem Urheberrecht
keinen Richter, wenn es darauf ankommen würde.
a) Ich stimme Dir hier nicht zu.
egal - lasse dich dann eben von einem Richter überzeugen.
ICH? Warum? Ich befuerchte eher, mit Deiner Auffassung hat ein
Gericht Probleme - aber das ist letztendlich Dein Bier.
Nö - das ist schon oft genug ausgeurteilt worden.
Post by Olaf Bölling
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
b) Selbst wenn, 'Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand'
oder ' Recht haben und Recht kriegen sind 2 Dinge'.
Eine völlig wertlose Aussage.
Oh nein.
Oh doch!
Post by Olaf Bölling
Wie man an den Abmahnwellen der MI/SI sieht, ist das sehr
wohl ein Problem. I.d.R. ist man als Privatperson immer der
Gelackmeierte, wenn die Industrie einen eine Std-Abmahnung uber
x-tausend EUR ins Haus schickt ... die Industrie kaostet das nix ...
das ganze Risiko liegt bei Dir ... s
Nö - zugegeben man hat vielleicht Probleme - es ändert aber nichts an
der Rechtsgrundlage. Und die ist klar.


Gruss Wolfgang
--
No reply to "From"! - Keine Antworten an das "From"
Keine privaten Mails! Ich lese die NGs, in denen ich schreibe.
Und wenn es doch sein muss, dann muss das Subjekt das Wort NGANTWORT enthalten.
Olaf Bölling
2005-05-19 13:18:51 UTC
Permalink
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
Deshalb gibt man den Brief nicht aus der Hand.
Ach ne? Und wie ist das bei einer Kreditsicherheit?
Defacto bleibt der Wagen Eigentum der Bank ... der Brief ist nix
anders als ne Sicherheit ...
Post by Wolfgang Gerber
Und wirst Eigentümer des originalen Datentragers!
Und das habe ich beim Kauf gemacht. Dazu benötige keine extra "Lizenz"
O.K., ich sehe sehrwohl (meinen Fehler in der (umganssprachlich
begruendeten) Annahme einer Gleichwertigkeit der Begriff Lizens und
Nutzungsrecht.
Post by Wolfgang Gerber
Der Datenträger bweist, daß es ein Originalstück ist und keine
Raubkopie. Punkt.
Das impeziert aber eine Untrennbarkeit von Datentraeger und
Nutzungsrecht, oder?
Post by Wolfgang Gerber
Welche extra Lizenzbedinguneg sich ein Lieferant ausdenkt kann einem
normalen Ladenkäufer oder gar einem Gebrauchtkäufer völlig schnurz
sein. Es interessiert einfach nicht!
Um bei deinem beliebten Autovergleich zu sein: Als Gebrauchtkäufer
eines Wagens gehen dich eventuelle Vereinbarungen zwischen Erstkäufer
und Hersteller auch nix an. Oder Lizenvereinbarungenm, die du nach dem
Kauf im Handschuhfach findest
O.K.
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
ICH? Warum? Ich befuerchte eher, mit Deiner Auffassung hat ein
Gericht Probleme - aber das ist letztendlich Dein Bier.
Nö - das ist schon oft genug ausgeurteilt worden.
Du weisst nicht, wo man das nachlesen kann ...
Post by Wolfgang Gerber
Nö - zugegeben man hat vielleicht Probleme - es ändert aber nichts an
der Rechtsgrundlage. Und die ist klar.
S.O.

Ich fasst das mal in einem Satzt zusammen ...

Du sagst: Das Nutzungsrecht der orginal Datentratraeger sind
automatisch verbunden ... da es keine Lizensvereinbarungen gibt, ist
es zur Ausuebung Deines Nutzungsrechts legal, irgendeinen CD-Key zu
benutzen ... und das ist richterlich bestaetigt?

Olaf
Richard W. Könning
2005-05-18 02:05:47 UTC
Permalink
Post by Olaf Bölling
Analoges gilt fuer Software: Du wirst i.d.R. nicht Eigentuemer einer
Sofware (es sei denn, Du kauft MicroSoft auf ;-)), sondern Du erwirbst
immer nur eine Nutzungsberechtigung, wreitere Rechte - wie das
Veraendern des Codes - werden Dir nicht uebertragen.
Du gehst in einen Laden und nimmst ne Schachtel mit Software und
bezahlst ... was hast Du jetzt gakauft, was ist in Deinen Besitz
uebergegangen und von bist Du jetzt Eigentuemer?
Man ist der Eigentümer eines Softwarevervielfältigungsstücks und
Inhaber der damit verbundenen Nutzungsrechte. In der Regel schließt
man hierbei keinen Lizenzvertrag.
Post by Olaf Bölling
Du hast ja nicht die Firma gekauft ... Du bist also sicher nicht
Eigentuemer des Programms, seines Codes, seines Copyrights usw - Da
stimmst Du mir doch wol zu.
Niemand kann kommen, und es Dir straflos wegnehmen ...
Was ist mit den Sachen im Booklett - kannst Du hingehen, das Kopieren
und die Kopien verkaufen ... nein, der Gedruckte Text steht unter
Copyright ... Du hast keine (o.k. - eingeschraenkte) Rechte an
Texten.
WAs ist mit der Software: Dort gilt vergleichbares. Du besitzt zwar
den Datentraeger ... die Programme sind Dir aber nur zur Nutzung
ueberlassen ... Du erwirbst also nur ein Nutzungsrecht.
Nutzungsrecht gemäß allgemeinen deutschen Gesetzen != Lizenzvertrag
mit dem Softwarehersteller. Beim Kauf einer Musik-CD schließt man auch
keinen Lizenzvertrag mit dem Plattenlabel...
Post by Olaf Bölling
Viele Softwareherstelle schreiben gerne, das Du diese Nutzungsrecht
nicht uebertragen/verkaufen darfst ... das sehen deut. Gerichte m.W.n.
abders ... also darfst Du diese Rechte weiterverauessern ... sprich
das erworbene auch verkaufen.
In dieser Form stimmt das nicht. Der Softwarehersteller darf sehr wohl
Einschränkungen z.B. bzgl. Weiterverkaufs aussprechen, allerdings
erschöpft sich dieses Recht mit dem erstmaligen in-Verkehr-bringen
(also z.B. mit der Auslieferung an den Großhändler).
Post by Olaf Bölling
Was legal ist, ist z.B., diese Nutzungsberechtigung zeitlich
einzuschaenken ... was SPPS z.B. macht: Du hast i.d.R. nur eine
1 Jahr gueltige (funktionierende) Lizens.
Wenn ein Lizenz-Vertrag mit dem Softwarehersteller geschlossen wird,
dann herrscht grundsätzlich Vertragsfreiheit, der Käufer eines
Vervielfältigungsstücks schließt aber normalerweise keinen
Lizenzvertrag.
Post by Olaf Bölling
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
Ein Datentraeger, egal ob 'Orginal'
oder Kopie ist nichts weiter als ein Datentraeger
Es ist der "originale" Datenträger.
Ja ... und als eingentuemer darfst Du alles damit machen ... ihn
wegschliessen, vernichten, loecher reinboren ... ohne, das man Dich
dafuer belangen kann ... aber nutzen darfst Du die Programme nur, wenn
Du auch die passende Lizens hast.
Man erwirbt mit dem Vervielfältigungsstück entsprechende
Nutzungsrechte, ein Lizenzvertrag wird normalerweise nicht
geschlossen.
Post by Olaf Bölling
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
und hat NIX aber
auch garnix mit der Lizens zu tun ...
Die sogenannte Lizenz interessiert hier in so einem Fall keinen! Mit
welcher Rechtsgrundlage auch?
Mit dem Copyright-Recht. Oder starten deine Programme, ohne zuvor in
Es gibt in D kein Copyright-Recht, es gibt ein Urhebergesetz, daß sich
vom amerikanischen Copyright-Recht teilweise deutlich unterscheidet.
Post by Olaf Bölling
den Hauptspeicher KOPIERT worden zu sein?
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
ausser soweit, das man bei dem
Erwerb einer Lizens ein ANRECHT auf ein Installationsmedium und eine
Dokumentation hat.
Eine Lizenz interessiert nicht! Weil ich als Käufer mein
Original-Produkt im Laden kaufe und eben "keinen" Lizenzvertrag mit MS
abschliesse!
Durch wiederholen wird das nicht richtiger ... es stimmt zwar, dass
was die Datentraeger und die Lizens angeht, der Haendler Dein
Was soll die Lizenz sein? Die EULA, die im Karton versteckt ist? Diese
ist das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt ist, da sie vor dem
Kauf nicht zur Kenntnis genommen werden kann.
Post by Olaf Bölling
Vertragespartner ist .. das Copyright liegt aber stehts bei MS ...
Das *Urheberrecht* liegt bei MS, Copyright gibt es in D nicht.
Post by Olaf Bölling
deswegen kann MS Dir nicht verbieten, eine OEM-Lizens oder einen
MS kann Dir sehr wohl verbieten, eine OEM-Lizenz zu verkaufen: nämlich
dann, wenn Du Vertragspartner von MS bist (z.B. als OEM-Hersteller).
Wenn MS eigene Läden oder einen Direktvertrieb aufmachen würde, dann
könnte MS auch den Endkunden entsprechende Vorschriften machen.
Post by Olaf Bölling
Datentraeger zu verkaufen, wohl aber den Code auf einen Server zum
Downlaod anzubieten, oder auf 5 Rechneren zu installieren.
Dies braucht Dir MS nicht zu verbieten, dies wird Dir schon vom
deutschen Urheberrecht verboten.
Post by Olaf Bölling
Waerest Du der Eigentuemer/Copyrightinhaber, dann koenntest Du das
alles.
Das Problem ist, daß Du nicht zwischen Nutzungsrechten an einem
Vervielfältigungsstück gemäß deutschen Gesetzen und einem
Lizenzvertrag unterscheidest, der zwischen Softwarenutzer und
-hersteller geschlossen wird. Wer eine Windowsschachtel im Kaufhaus
kauft, der schließt *keinen* Lizenzvertrag mit MS ab. Registriert er
später sein Windows bei MS, dann kann durchaus ein Lizenzvertrag
zustande kommen.
Post by Olaf Bölling
Post by Wolfgang Gerber
Post by Olaf Bölling
b) Selbst wenn, 'Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand'
oder ' Recht haben und Recht kriegen sind 2 Dinge'.
Eine völlig wertlose Aussage.
Oh nein. Wie man an den Abmahnwellen der MI/SI sieht, ist das sehr
wohl ein Problem. I.d.R. ist man als Privatperson immer der
Gelackmeierte, wenn die Industrie einen eine Std-Abmahnung uber
x-tausend EUR ins Haus schickt ... die Industrie kaostet das nix ...
das ganze Risiko liegt bei Dir ... s
Wenn die Abmahnung unberechtigt ist, dann kann man sich sehr wohl
dagegen wehren, und die von der MI beauftragten Anwaltskanzleien
werden sich dann bei ihren Auftraggebern schadlos halten...
Ciao,
Richard
--
Dr. Richard Könning Heßstraße 63
Tel.: 089/5232488 80798 München
Olaf Bölling
2005-05-19 13:07:22 UTC
Permalink
Richard W. Könning <***@t-online.de> wrote:

O.K., ich bin ja nicht lernresistent ...
Post by Richard W. Könning
Man ist der Eigentümer eines Softwarevervielfältigungsstücks und
Inhaber der damit verbundenen Nutzungsrechte. In der Regel schließt
man hierbei keinen Lizenzvertrag.
O.K., ich akzeptier das mal so. Wengleich ich mich jetzt frage, wo
sind diese Nutzungsrechte jetzt festgelegt? Die EULA bei MS Produkten
ist es ja nun nicht.
Post by Richard W. Könning
Nutzungsrecht gemäß allgemeinen deutschen Gesetzen != Lizenzvertrag
mit dem Softwarehersteller. Beim Kauf einer Musik-CD schließt man auch
keinen Lizenzvertrag mit dem Plattenlabel...
O.K.
Post by Richard W. Könning
Man erwirbt mit dem Vervielfältigungsstück entsprechende
Nutzungsrechte, ein Lizenzvertrag wird normalerweise nicht
geschlossen.
Ja, aber schliesst das bei Produkten mit CD-Key auch ein, einen
anderen Key mit seiner orginal-CD zu benutzen?
Post by Richard W. Könning
Es gibt in D kein Copyright-Recht, es gibt ein Urhebergesetz, daß sich
vom amerikanischen Copyright-Recht teilweise deutlich unterscheidet.
Selbiges meinte ich ... es regelt aber auch die
Vervielfaeltigungsrechte.
Post by Richard W. Könning
Das Problem ist, daß Du nicht zwischen Nutzungsrechten an einem
Vervielfältigungsstück gemäß deutschen Gesetzen und einem
Lizenzvertrag unterscheidest, der zwischen Softwarenutzer und
-hersteller geschlossen wird. Wer eine Windowsschachtel im Kaufhaus
kauft, der schließt *keinen* Lizenzvertrag mit MS ab. Registriert er
später sein Windows bei MS, dann kann durchaus ein Lizenzvertrag
zustande kommen.
O.K., was waere dann mit 'Zwangsregistrierungen" ala XP ... nur
Aktivierungen?


Olaf
Richard W. Könning
2005-05-20 01:49:09 UTC
Permalink
Post by Olaf Bölling
Post by Richard W. Könning
Man ist der Eigentümer eines Softwarevervielfältigungsstücks und
Inhaber der damit verbundenen Nutzungsrechte. In der Regel schließt
man hierbei keinen Lizenzvertrag.
O.K., ich akzeptier das mal so. Wengleich ich mich jetzt frage, wo
sind diese Nutzungsrechte jetzt festgelegt? Die EULA bei MS Produkten
ist es ja nun nicht.
Teilweise Gesetz, teilweise Verpackungsaufdruck: Falls ich einen
c't-Artikel zum Thema richtig in Erinnerung habe, hat man per Gesetz
erst mal nur das Recht, eine Software auf *ein* System einzusetzen.
Der Hersteller kann aber darüberhinaus durch Packungsaufdruck
weitergehende Rechte zugestehen.
Post by Olaf Bölling
Post by Richard W. Könning
Man erwirbt mit dem Vervielfältigungsstück entsprechende
Nutzungsrechte, ein Lizenzvertrag wird normalerweise nicht
geschlossen.
Ja, aber schliesst das bei Produkten mit CD-Key auch ein, einen
anderen Key mit seiner orginal-CD zu benutzen?
IANAL, aber wenn wir davon ausgehen, daß man durch den rechtmäßigen
Erwerb eines Vervielfältigungsstücks die Nutzungsrechte besitzt, dann
gibt es imho keinen juristischen Hinderungsgrund, die Nutzung
tatsächlich durchzuführen. Wenn dafür die Eingabe eines CD-Keys
notwendig ist, dann gibt man halt einen ein.
Wenn nicht der CD-Key der Träger der Nutzungsrechte ist, sondern das
Vervielfältigungsstück der zu nutzenden Software, dann ist es imho
egal, welchen CD-Key man eingibt.
Post by Olaf Bölling
Post by Richard W. Könning
Das Problem ist, daß Du nicht zwischen Nutzungsrechten an einem
Vervielfältigungsstück gemäß deutschen Gesetzen und einem
Lizenzvertrag unterscheidest, der zwischen Softwarenutzer und
-hersteller geschlossen wird. Wer eine Windowsschachtel im Kaufhaus
kauft, der schließt *keinen* Lizenzvertrag mit MS ab. Registriert er
später sein Windows bei MS, dann kann durchaus ein Lizenzvertrag
zustande kommen.
O.K., was waere dann mit 'Zwangsregistrierungen" ala XP ... nur
Aktivierungen?
Nicht ohne Grund weisen viele Leute regelmäßig darauf hin, daß bei XP
eine Aktivierung, keine Registrierung vorliegt. Insbesondere bleibt
man bei diesem Vorgang anonym.
Ciao,
Richard
--
Dr. Richard Könning Heßstraße 63
Tel.: 089/5232488 80798 München
Gerhard Torges, geb. Hölscher
2005-05-15 19:17:31 UTC
Permalink
Post by Michael Graf
Die einen sagen, man könnte sich eine Seriennummer aus dem Netz holen,
da man ja eine gültige Lizenz mit dem Erwerb des Rechners hätte,
Man hat keine "Lizenz".
Der Eigentümer eines Vervielfältigungsstücks mit Standardsoftware (Deine
Windows-CD) hat per Gesetz das Nutzungsrecht daran. Und um das
wahrzunehmen, darfst Du auch eine beliebige Seriennummer aus dem Netz
bei der Installation eingeben.


Gerhard
Olaf Bölling
2005-05-16 16:12:03 UTC
Permalink
Post by Gerhard Torges, geb. Hölscher
Post by Michael Graf
Die einen sagen, man könnte sich eine Seriennummer aus dem Netz holen,
da man ja eine gültige Lizenz mit dem Erwerb des Rechners hätte,
Man hat keine "Lizenz".
Der Eigentümer eines Vervielfältigungsstücks mit Standardsoftware (Deine
Windows-CD) hat per Gesetz das Nutzungsrecht daran. Und um das
Wo kommt das her? Gibts da ne Quelle zu. Das klingt interessant. Aber
Auchtung: jur. gesehen sind Eigentuemer und Besitzer nicht das selbe.

Und Nutzungsrechte sind m.W.n. NICHT an das Installationsmedium
gebunden, sondern an die Lizens ... denn das ist das Nutzungsrecht,
das man erwirbt.

Olaf
E. Mager
2005-05-16 16:56:55 UTC
Permalink
Post by Olaf Bölling
Und Nutzungsrechte sind m.W.n. NICHT an das Installationsmedium
gebunden, sondern an die Lizens ... denn das ist das Nutzungsrecht,
das man erwirbt.
siehe news:***@itbase.fqdn.th-h.de und news:d5t82g$4ha$03$***@news.t-online.com aus deha

am besten den gesamten Thread mal lesen
--
Gruß

Edwin

Auch wenn wir die gleichen Wörter verwenden,
bedeutet es noch lange nicht, das wir uns verstehen
Richard W. Könning
2005-05-16 17:57:26 UTC
Permalink
Post by Olaf Bölling
Post by Gerhard Torges, geb. Hölscher
Post by Michael Graf
Die einen sagen, man könnte sich eine Seriennummer aus dem Netz holen,
da man ja eine gültige Lizenz mit dem Erwerb des Rechners hätte,
Man hat keine "Lizenz".
Der Eigentümer eines Vervielfältigungsstücks mit Standardsoftware (Deine
Windows-CD) hat per Gesetz das Nutzungsrecht daran. Und um das
Wo kommt das her? Gibts da ne Quelle zu. Das klingt interessant. Aber
Auchtung: jur. gesehen sind Eigentuemer und Besitzer nicht das selbe.
Was soll hier jetzt der Unterschied zwischen Eigentümer und Besitzer?
Post by Olaf Bölling
Und Nutzungsrechte sind m.W.n. NICHT an das Installationsmedium
gebunden, sondern an die Lizens ... denn das ist das Nutzungsrecht,
das man erwirbt.
Beim Standard-Kauf eines Software-Vervielfältigungsstücks im Kaufhaus
oder beim Händler um die Ecke gibt es keine Lizenz, die erworben wird,
sondern eben besagtes Vervielfältigungsstück, an dem der Käufer
Nutzungsrechte gemäß diverser deutscher Gesetze hat. Eine Lizenz setzt
den Abschluß eines entsprechenden Lizenzvertrags voraus, ein solcher
wird beim Kauf eines Vervielfältigungsstücks nicht abgeschlossen.
Afaik wird aber ein solcher u.U. abgeschlossen, wenn man die Software
registriert, daher sollte man sich gut überlegen, ob man dies wirklich
tun will.
Ciao,
Richard
--
Dr. Richard Könning Heßstraße 63
Tel.: 089/5232488 80798 München
Lars Krause
2005-05-16 23:20:57 UTC
Permalink
Moin,
Post by Michael Graf
Die einen sagen, man könnte sich eine Seriennummer aus dem Netz holen,
da man ja eine gültige Lizenz mit dem Erwerb des Rechners hätte, die
anderen sagen, man müsste sich beim Computerhersteller eine neue
besorgen, weitere meine einfach "Pech" :-(
Weiss da jemand was definitives?
Hier ist eine Beschreibung zur Installation.
Schon etwas länger her, die Zeit mit Win 98.
WinFAQ v 6.5: "Windows Installation OHNE Seriennummer"
http://www.winfaq.de/faq_html/tip0706.htm

HTH
Lars
--
Sooo sieddas aus. Genau.
Michael Graf
2005-05-18 07:31:26 UTC
Permalink
Hi!
Post by Lars Krause
Post by Michael Graf
Die einen sagen, man könnte sich eine Seriennummer aus dem Netz holen,
da man ja eine gültige Lizenz mit dem Erwerb des Rechners hätte, die
anderen sagen, man müsste sich beim Computerhersteller eine neue
besorgen, weitere meine einfach "Pech" :-(
Weiss da jemand was definitives?
Hier ist eine Beschreibung zur Installation.
Schon etwas länger her, die Zeit mit Win 98.
WinFAQ v 6.5: "Windows Installation OHNE Seriennummer"
http://www.winfaq.de/faq_html/tip0706.htm
Danke für den Tip! Frage ist nur, ob dann auch das automatische update
funktioniert. (falls es sowas bei 98 FE gibt, hab' mit diesem OS nicht
so viele Erfahrungen)
--
We will dance upon the water
We will walk upon the wind
We will tear down all the borders
Let the holy time begin (SPOCK'S BEARD)
Werner P. Schulz
2005-05-18 08:55:59 UTC
Permalink
Post by Michael Graf
Danke für den Tip! Frage ist nur, ob dann auch das automatische update
funktioniert. (falls es sowas bei 98 FE gibt, hab' mit diesem OS nicht
so viele Erfahrungen)
... 98FE gibt es nicht :-)
Für Win98SE gibt es meines Wissens keinen Support mehr. Es reicht aber,
wenn du dir die jeweils neusten ServicePacks für IE und OE besorgst.
Etwas mehr für deine Sicherheit kannst du aber tun, wenn du statt dessen
Firefox und Thunderbird benutzt.
--
Gruß Werner
nur emails an wpschulz-***@gmx.de werden beachtet
der Pinguin für Linux-Fragen => http://www.google.de/linux
Michael Graf
2005-05-19 06:40:13 UTC
Permalink
Hi!
Post by Michael Graf
Danke für den Tip! Frage ist nur, ob dann auch das automatische update
funktioniert. (falls es sowas bei 98 FE gibt, hab' mit diesem OS nicht
so viele Erfahrungen)
.... 98FE gibt es nicht :-)
FE=First Edition. :-)
(also einfach ohne SE, sozusagen)
Für Win98SE gibt es meines Wissens keinen Support mehr.
Dann wohl auch nicht für Win 98...
Es reicht aber,
wenn du dir die jeweils neusten ServicePacks für IE und OE besorgst.
Etwas mehr für deine Sicherheit kannst du aber tun, wenn du statt dessen
Firefox und Thunderbird benutzt.
Na, dann schau mal in meine Header. ;-)
...Und den Feuerfuchs benutz' ich auch schon seit langer Zeit.
Zudem ist der Rechner, auf den sich das ganze bezieht, auch nicht
meiner, ich muss also auch nicht damit arbeiten.
Aber existierende Sicherheitspatches werden doch wohl noch verfügbar sein?
--
We will dance upon the water
We will walk upon the wind
We will tear down all the borders
Let the holy time begin (SPOCK'S BEARD)
Werner P. Schulz
2005-05-19 16:26:56 UTC
Permalink
Post by Michael Graf
Aber existierende Sicherheitspatches werden doch wohl noch verfügbar sein?
... da bei Windows (auch bei Win98) WindowsExplorer, InternetExplorer und
OutlookExpress ein so ineinander geschachteltes Konglomerat sind, stellen
die Updates bzw ServicePacks für IE und OE gleichzeitig auch die
Sicherheitsupdates für Win98 selber dar. Insofern gibt es noch
Sicherheitsupdates - zumindest, solange nicht die neuen Versionen von IE
und OE kommen. Hardwareseitig ist Win98 für Microsoft gestorben.
--
Gruß Werner
nur emails an wpschulz-***@gmx.de werden beachtet
der Pinguin für Linux-Fragen => http://www.google.de/linux
Dirk Ohme
2005-05-20 07:14:23 UTC
Permalink
Werner P. Schulz schrieb im Newsbeitrag
Post by Werner P. Schulz
... da bei Windows (auch bei Win98) WindowsExplorer,
InternetExplorer und OutlookExpress ein so ineinander
geschachteltes Konglomerat sind, stellen die Updates
bzw ServicePacks für IE und OE gleichzeitig auch die
Sicherheitsupdates für Win98 selber dar.
Nein - Fehler im TCP/IP-Stack und andere (Microsoft Netzwerk) werden
darüber nicht behoben!

So long,
-+- Dirk -+-

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